Montag, Dezember 24, 2012

Advenstkrimi 24. Dezember - Finale in New York City



Hakilon Wikipedia
Es war nicht einfach, aber zu lösen und wir haben zwei Gewinnerinnen.

Wir freuen uns auf nächstes Jahr!

24. Dezember, New York City



Arm in Arm schlenderten sie am Rockefeller Center vorbei und sogen die weihnachtliche Atmosphäre auf. Mahita knabberte an einem Christmas Cookie. Es war der 24. Dezember und nachher würden Sie gemeinsam mit vielen anderen bei Milton Brando zu Abend speisen. Sie beratschlagten, wie sie vorgehen wollten.



Gegen 18 Uhr betraten Sie das imposante Gebäude an der Fifth Avenue. Der Concierge geleitete Sie zu den Aufzügen. Im rasanten Tempo schnellten Sie hinauf bis ins Penthouse. Als Sie die Wohnung des Moguls betraten, stockte Mahita der Atem. Sie hatte Einiges erwartet, aber dies hier übertraf ihre kühnsten Erwartungen. Edelste Antiquitäten wurden von stilvollen impressionistischen Gemälden umrahmt. In einem riesigen Kamin knisterte ein Feuer. Doch absolut atemberaubend war die Aussicht über Manhattan und den Central Park. Milton Brando schien in seinem Leben einiges richtig gemacht zu haben.



„Patson, alter Freund. Welch‘ Glanz in meiner bescheidenen Hütte. Und dann noch in so reizender Begleitung. Meine Verehrung Dr. Aedes, Sie sehen umwerfend aus. Kommt herein, die meisten Gäste sind bereits im Laufe des Tages eingetroffen und ihr werdet schon sehnlichst erwartet. Ich lasse Charles alle zusammenrufen, denn die meisten haben wir in Zimmern im Gästetrakt untergebracht."  



Homer Patson ließ sich in einen schweren Ledersessel fallen. Mit einem Gin Tonic in der Hand beobachtete er aufmerksam die eintreffenden Personen. „Professor Patson, so sehen wir uns also auf heimischen Boden wieder.“ Schon in Südafrika hatte er den sarkastischen Unterton der Stimme nicht leiden können.“ „Dr. Cephalon, was macht ihr Projekt?“ „Danke ihrer Nachfrage, wir machen hervorragende Fortschritte. Es gibt nichts zu beklagen.“ „Ach nein?“ Homer Patson setzte ein süffisantes Lächeln auf. „Dann scheinen die verschwunden Personen Sie ja nicht weiter zu beunruhigen. Und auch das Verschwinden von Mademoiselle Lefour bereitet Ihnen wohl kein Kopfzerbrechen.“ Cephalon wurde kalkweiß. „Was ist mit Magali? Was wissen Sie?“ „Ach nichts weiter, als dass sie wie vom Erdboden verschluckt worden ist. Vermutlich genauso tot wie die anderen.“ Patson erhob sich, doch Cephalon hielt ihn am Arm fest. „Entschuldigen Sie mich bitte Doktor, aber ich erblicke gerade eine Bekannte, der ich gerne meine Aufwartung machen möchte.“ Er ließ Cephalon stehen. „Frau Blatterli, wie schön Sie wiederzusehen, so ganz unverhofft. Ich habe mir schon Gedanken über Ihren Verbleib gemacht. Bei unserem letzten Aufeinandertreffen schienen Sie sich auf einmal in Luft aufgelöst zu habe. Ich ..“  Viola Blatterli errötete. „Das tut mir leid, ich musste schnell weg. Sie entschuldigen mich, ich muss noch dringend einen Anruf tätigen.“ Allmählich entwickelte sich der Abend nach Homer Patsons Geschmack. Sein Auftauchen schien gehörige Reaktionen zu provozieren.



„Patson, na in letzter Zeit sehen wir uns ja öfter als im gesamten letzten Jahrzehnt.“ Professor Ersinio Justinian eilte mit ausgestreckter Hand auf ihn zu. „Ersinio, Sie sind mir noch eine Antwort bezüglich Ihrer Forschungen zu Yersinien schuldig.“ „Tja, das liegt gerade auf Eis. Momentan muss ich mich dringenderen Dingen widmen.“ Sein Handy klingelte. „Das ist ein wichtiger Anruf, ich werde Ihnen nachher vielleicht ein wenig darüber erzählen.“



Die Zeit zum Handeln war gekommen. Unbemerkt schlich sich Homer Patson in den Gang, wo sich die Gästezimmer und der Arbeitsraum von Milton Brando befanden. Hervorragend, die Türen waren nicht verschlossen. Noch einmal schaute er sich um, aber anscheinend war ihm niemand gefolgt. Sein untrüglicher Instinkt verriet ihm, dass er kurz vor der Lösung des Geheimnisses um die verschwundenen Afrikaner und von Magali Lefour stand. Er wollte seine Vermutung, was mit den Leuten aus dem Camp geschehen war bestätigt wissen. Und vor allem brannte er darauf zu erfahren, wer daraus Nutzen ziehen konnte, wer der oder die Verantwortliche war. Er begann systematisch die Zimmer von  Ersinio Justinian, Viola Blatterli, Dr. Cephalon und Milton Brando zu durchsuchen.



Und auf einmal entdeckte er es! In einer Ledermappe  fand er die Dokumente. Der Täter hatte es geschafft, das Bakterium so zu manipulieren, dass die letale Dosis - ob oral eingenommen oder inhaliert- minimiert wurde. Mein Gott, man musste nur mit wenigen Sporen in Berührung kommen! Und Magali Lefour – sie war anerkannte Expertin auf dem Gebiet der Sporenbildner! Eiskalt lief es Homer Patson den Rücken hinunter. Jetzt hatte er den Beweis dafür, dass er Colette unwissentlich getötet hatte. Er musste sofort etwas unternehmen! Und er musste wissen warum! 

„Homer Patson hat gefunden wonach er suchte!“ Die Stimme ließ ihn zusammen fahren. Es war ihm ganz entgangen, dass jemand den Raum betreten hatte. Die Person legte den Finger an die Lippen und wies ihn an ruhig zu sein. Langsam griff sie in ihre Tasche. Homers Puls raste, er spürte das Blut in seinen Adern wallen. Was war das? Eine Pistole? War er doch zu unvorsichtig gewesen? Die Tür öffnete sich ein weiteres Mal und Mahita Aedes betrat den Raum. Sie stellte sich an die Seite der Person. „Mahita, ich verstehe nicht – hängst du auch in dieser Sache drin?“ „Sei ruhig“, befahl sie ihm. Die andere Person zog ihre Hand aus der Tasche und klappte ein kleines Etui auf. „FBI“, Patson war erstaunt. „Ja, danke für die Hilfe, das hat es uns um einiges einfacher gemacht. Ich denke, wir werden den Täter jetzt festnageln.“ „Moment“, Homer zögerte.“ Ich würde gerne die Beweggründe erfahren. Ich kann mir einfach  nicht vorstellen, was einen Menschen zu so einer Tat bewegt. Ich muss das einfach erfahren.“ „Okay, 5 Minuten, bevor wir die Verhaftung durchführen. Wir müssen schnell handeln, die Situation ist brisant. Die Verbreitung des Erregers ist an Weihnachten im großen Stil geplant. 5 Minuten und keinen Moment länger!“ Der Täter sitzt im kleinen Salon, eine Kollegin bewacht ihn. 



Als Homer Patson vor dem kleinen Salon stand, atmete er schwer durch. Dann öffnete er die große, schwere Tür. Viola Blatterli sah ihn durchdringend an. Hatte er doch gewusst, dass sie keine Gynäkologin sein konnte. „Na, das Treffen am Taj Mahal war auch kein reiner Zufall gewesen!“ „Entschuldigen Sie Dr. Patson, wir mussten Sie beschatten. Wir wussten nicht sicher, ob Sie an der Sache beteiligt sind. Ich bin übrigens von Interpol und mit der Notfallgeschichte hätten Sie mich beinahe enttarnt.“

Homer Patson wandte sich dem Mann zu. „Warum“, sprach er, „sag mir einfach nur warum?“ Der Mann zögerte. „Anasarka“, sagte er schließlich.  Sie ist daran gestorben und keiner hat ihr geholfen. Ich konnte ihr nicht helfen. Sie haben Sie einfach sterben gelassen. So habe ich an einem Medikament  dagegen gearbeitet und ich habe den Erreger so manipuliert, dass die kleinste Dosis tödlich ist. Und ihr könnt es nicht mehr stoppen. Morgen werden sich im ganzen Land die Menschen damit anstecken, überall auf der Welt werden die Menschen daran sterben. Sie werden die Weihnachtsleckereien essen und sterben, sie werden die Weihnachtspost lesen und daran sterben und sie alle werden mich brauchen, denn ich bin der Einzige, der sie heilen kann. Sie werden darum betteln, dass ich sie vor dem sicheren Tod bewahre, ich werde zu Weihnachten ihr Messias sein, der über Leben oder Tod entscheidet. Sie können nur hoffen auf meine Gnade!“ Seine Stimme war angeschwollen, er brüllte durch den Raum. Homer war fassungslos. Aus diesem Menschen sprach der Wahnsinn. Und er erinnerte sich an eine Situation vor mehr als 20 Jahren, als dieser Mensch mit Hautausschlägen übersäht vor ihm gesessen hatte. Die Haare waren ihm büschelweise ausgefallen. Er hatte ihm noch ein Antibiotikum besorgt, aber sein Freund hatte es wohl nicht genommen. Und nun hatte die Erkrankung sein Hirn zerfressen und ihn in den Größenwahn getrieben.   



Wortlos drehte sich Patson um und verließ den Raum. Eine tiefe Traurigkeit überfiel ihn. Mahita trat neben ihn. „Wir müssen ihn stoppen“, sagte sie. Wir wissen nur noch nicht genau, wie er den Erreger verbreiten will. Homer sah sie an. „Ich glaube, ich weiß es. Er wird versuchen, den Erreger in den Magen-Darm-Trakt einzuschleusen. Und ich habe einen Verdacht, wo das Zeug hergestellt wird.“



Eine bekannte Stimme sagte: „Homer, dann haben wir jetzt keine Zeit zu verlieren.“

Dies war die Frage und die richtige Antwort:
Ergänze die Lücken mit den richtigen Namen und Wörtern. Teilweise stehen dort schon die Anfangsbuchstaben, dann einfach den Rest ergänzen.

Der Schurke heißt Vorname: MiltonIhre Lösung ist korrekt  Nachname: BrandoIhre Lösung ist korrekt und er will der Welt mit demMilzbrandIhre Lösung ist korrekt-Erreger schaden. Er will die Erreger per PostIhre Lösung ist korrekt und MarzipanIhre Lösung ist korrekt aus Toledo verteilen.

Anhand seiner Symptome kann man erkennen, dass er die Neuro-SyphilisIhre Lösung ist korrekt hat
 
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Sonntag, Dezember 23, 2012

Adventskrimi 23. Dezember - Tote pflastern seinen Weg



Wikipedia Rotatebot

Homer und Mahita landeten nach 17 Stunden Flug am 23.12. auf dem Newark Liberty International Airport. Schon erstaunlich am selben Tag nachmittags in Tokyo gestartet zu sein und jetzt war es scheinbar oder real erst 3 Stunden später….
Vor dem Abflug und auch bei der Zwischenlandung in Calgary in Kanada hatte Homer versucht Colette zu erreichen, ohne Erfolg. War es möglich, dass sie keine seiner Nachrichten abgehört hatte? Es war ihm nicht so vorgekommen, als sei er ihr lästig gewesen. Was war da nur passiert?
Mahita war ebenfalls besorgt: „Ich kenne diese Colette zwar nicht, aber die vielen verschwundenen Menschen….das ist schon furchterregend.“
Im Taxi kam Homer eine Idee, er hatte doch noch die Nummer von Madame Lefour, wo hatte er sie nur hingetan, ah ja, da war der kleine Zettel in seiner Jacket-Tasche. Er wählte die französische Nummer und nach 5 Klingeltönen meldete sich eine verschlafene Stimme. „Oui?“ - „ Oh entschuldigen Sie bitte Madame Lefour, es ist ja mitten in der Nacht bei Ihnen.“ - „Monsieur Patson?“ schrie die Frau „O mon dieu, es ist ja so schrecklich!“ - „Was denn? Was ist passiert? Ist etwas mit Magali? Haben Sie von ihr gehört?“ - Madame Lefour begann zu weinen: “Nein, von Magali habe ich immer noch nichts gehört…Aber wissen Sie denn nicht, dass Colette tot ist? Man hat mich aus einem Krankenhaus in Tokyo angerufen und man sagte mir, dass sie bevor sie gestorben ist noch darum gebeten haben soll Sie zu verständigen. Waren Sie denn nicht im Krankenhaus? Oh mon dieu, musste das arme Mädchen wirklich ganz allein sterben?“ - „Aber woran ist sie denn nur gestorben? Wissen Sie das? Hatte sie einen Unfall?“ - „Nein, nein. Sie muss sich mit irgendetwas Schrecklichem infiziert haben. Der Arzt am Telefon sagte, er könne die Details nicht weitergeben, aber es sei eine schreckliche Darminfektion gewesen und es sei ganz schnell gegangen, sie habe ganz viel Blut verloren und dann hat ihr Herz versagt.“ - „O, mein Gott,“ stöhnte Homer und es kam ihm ein schrecklicher Verdacht…aber das konnte doch nicht möglich sein. „Madame Lefour, bitte rufen Sie mich an, wenn Sie irgendwelche Neuigkeiten erfahren. Und bitte holen Sie sich Verwandte oder Freunde zu sich, Sie sollten jetzt nicht allein sein.“ - „Machen Sie sich keine Sorgen, Dr. Patson, ich habe in meinem Leben schon viele schreckliche Dinge überlebt. Und das Krankenhaus ist übrigens das Katholische Krankenhaus, hier die Nummer: + 81 3 3951 4444“

Nach 5 fehlgeschlagenen Anruf-Versuchen beschloss Homer erst einmal im Hotel einzuchecken, vor dem sie inzwischen vorgefahren waren. Mahita folgte ihm mit versteinerter Miene in die großzügige Suite im Hotel Wales an der Madison Avenue. Endlich bekam er die Verbindung und während er mit dem zuständigen Arzt sprach verfinsterte sich sein Blick immer mehr.

„Oh Mahita“, seufzte Homer als er sich auf das breite Bett fallen ließ, „ich habe den furchtbaren Verdacht, dass ich an Colettes Tod Schuld bin. Und wenn ich mich nicht irre, habe ich auch in London einen Menschen getötet.“
Er ließ sich mit dem Londoner St. Marys Hospital verbinden, aber natürlich war da jetzt niemand außer der Nachtwache zu erreichen. „Mein Name ist Dr. Homer Patson und ich kenne Ihren Chef Professor Nick Ceshire sehr gut. Ich muss unbedingt mit jemandem sprechen, der mir Auskunft über den Patienten geben kann, der am  10.12. bei Ihnen verstorben ist. Es muss sich um eine schlimme Darminfektion gehandelt haben.“ - „O, ja“ sagte der Mann jetzt und schluckte, dann mit krächzender Stimme: “Das war wirklich eine schreckliche Sache, ich weiß dass Dr. Watson gerade Nachtschicht hat, der war damals dabei. Ich stelle Sie durch.“ Homer hätte nie gedacht, dass es dann doch so einfach war und schon 2 Minuten später berichtete ihm der junge Arzt, der ihn tatsächlich selber schon auf einem Kongress gehört hatte, von den blutigen Durchfällen und dem Sepsistod des Patienten. Homer wusste nur zu gut was das für ein Erreger gewesen war und er war erschüttert auf welchem Weg er 2 Menschen den Tod überbracht hatte.

..
Homer wusste nur zu gut was das für ein Erreger gewesen war und er war erschüttert auf welchem Weg er 2 Menschen den Tod überbracht hatte.....

Wie nennt man die Art der Infektion, die in der Geschichte vom 23.12. beschrieben wird?
Nicht ausgewählt Infektion über Vektoren
Ausgewählt Schmierinfektion Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt Infektion über Aerosole
Nicht ausgewählt Tröpfcheninfektion

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Samstag, Dezember 22, 2012

Adventskrimi 22. Dezember - Eine erregende Begegnung



Wikipedia Morio

Was für ein Tag! Die Reise nach Tokio hatte sich wahrlich gelohnt. Für seinen Vortrag hatte er viel Beifall erhalten. Den Rest seiner Zeit verbrachte er damit, sich verschiedene Kollegen anzuhören und  zu fachsimpeln. Doch nicht nur die westliche Medizin bestimmte den Vortragsplan, sondern auch fernöstliche Sichtweisen hatten ihren Platz im Programm gefunden.
Als besonders interessant befand er eine Abhandlung eines chinesischen Arztes über die Behandlung von Schlaganfallpatienten unter Einbeziehung der 5 Wandlungsphasen Holz, Erde, Feuer, Metall, und Wasser. Damit wollte er sich doch noch etwas intensiver  befassen.
Abends war er dann im Hotel Seiyo Ginza  abgestiegen und genehmigte sich ein fantastisches traditionell japanisches Abendessen. Nun wollte er den Tag bei einem leckeren Glas Gin Tonic an der Bar ausklingen lassen. Vielleicht wollte Colette ihm ja dabei Gesellschaft leisten? Ihr Flug nach Südafrika ging erst morgen Abend. Wieder meldete sich nur die Mailbox und Homer Patson hinterließ eine Nachricht. 
In der Bar herrschte eine angenehme Atmosphäre. Homer bestellte sich seinen Drink und ließ seinen Blick umherschweifen. An einem dunklen Lockenkopf blieb er hängen. Die Dame kam ihm bekannt vor. Diese Haare und die katzenhaften, grazilen Bewegungen hatte er doch schon einmal gesehen!
Er erhob sich von seinem Hocker und schlenderte zu ihr hinüber. Sie wendete ihren Kopf und nach einem kurzen Moment der Verblüffung schenkte sie ihm ein strahlendes Lächeln, welches in Homers Innersten ein undefinierbares Gefühl erzeugte.
„Dr. Aedes, welch‘ Überraschung Sie hier zu erblicken.“ „Mahita“, antwortete sie, „ nennen Sie mich doch bitte Mahita. Würden Sie mir ein wenig Gesellschaft leisten?“ Die Ärztin, die er auf seinem Flug von New York nach Deutschland kennengelernt hatte und die zudem die Schnittstelle zwischen Miltons AIDS-Projekt und der UNO bildete, hier in seinem Hotel in Tokio zu treffen, löste in Homer unterschiedliche Gefühle aus. Sollte dies ein Zufall sein? Jedoch war sie Ärztin und hatte ihm erzählt, dass sie viel in der Welt herumkomme. Andererseits war Homer hoch erfreut sie zu erblicken, denn sie war nicht nur eine geistreiche Gesprächspartnern, sondern auch ihr äußeres Erscheinungsbild konnte nicht anders als attraktiv beschrieben werden. Also beschloss er die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Schließlich konnte sie ihm vielleicht weitere Informationen zu den verschwunden Menschen in Südafrika liefern! Sie verbrachten einen heiteren Abend. 
Als Homer Patson am nächsten Morgen erwachte, nahm er eine eiskalte Dusche und rasierte sich sorgfältig. Gerade als er sich ankleiden wollte, fühlte er auf einmal zwei Arme, die ihn von hinten umschlangen und mit aller Gewalt auf sein Hotelbett zogen. Er musste alle Kraft aufwenden, um sich aus dem Griff zu befreien und als er sich umsah, war er überwältigt von dem wunderschönen Anblick den sie bot, wie sie so nackt in den weißen Laken lag. Er konnte nicht anders, als das Anziehen noch ein wenig zu verschieben…
Erschöpft und schwer atmend lagen sie später da. „Mahita“, sagte Homer, „ich muss mit dir über eine Sache sprechen. Was weißt du über die Gerüchte, dass im Camp von Brando Enterprises Menschen verschwinden?“ Ihre Pupillen weiteten sich. Einen Moment herrschte Stille. „Homer, du hast davon erfahren? Ich weiß nicht, ich darf eigentlich nicht darüber sprechen.“ Sie wirkte aufgewühlt. „Mahita, du kannst mir vertrauen. Wenn das wirklich der Wahrheit entspricht, muss ich herausfinden, was da vorgeht. Nicht nur mit den Menschen in Südafrika scheint etwas passiert zu sein, sondern ich verfolge auch die Spur von Magali Lefour, die nicht mehr auffindbar ist. Man muss davon ausgehen, dass ihr etwas zugestoßen ist und ich habe das Gefühl, dass dies mit ihrer Tätigkeit für das Projekt zu tun hat.“ Mahita betrachtete ihn eingehend. Einen Moment zögerte sie. „Nun gut Homer – du hast recht. Wir haben davon erfahren. Bislang sind anscheinend über 100 Menschen verschwunden. Ein paar sind für kurze Zeit wieder aufgetaucht und erzählten von anderen, die Höllenqualen erlitten hatten und wie wild husteten. Der Husten war blutig. Wir sind an der Sache dran, aber mittlerweile treffen wir nur noch auf eine Mauer des Schweigens.“ Patson zog sie in seine Arme. „Mahita, was hast du Weihnachten vor?“ Verwundert blickte sie ihn an. „Na ja, ich wollte eigentlich nur ein wenig arbeiten, es hat sich so viel aufgestaut.“ „Nun, ich bin der Meinung, du solltest mit mir nach New York reisen. Ich bin über die Feiertage bei Milton Brando eingeladen und würde mich sehr über deine charmante Begleitung freuen. Soviel ich weiß bin nicht nur ich, sondern mehr als 20 Personen geladen und ich könnte mir vorstellen, dass wir dort der Sache auf den Grund gehen können.“ Mahita Aedes erhob sich. „Na dann auf in die Höhle des Löwen!“


Welche Zuordnungen nach den 5 Wandlungsphasen treffen zu? Wähle mehrere richtige Zuordnungen
Ausgewählt Wandlungsphase Holz –> Leber Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt Wandlungsphase Wasser –> Herz Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt Wandlungsphase Feuer –> Winter Ihre Lösung ist korrekt
Ausgewählt Wandlungsphase Erde –> Milz Ihre Lösung ist korrekt
Ausgewählt Wandlungsphase Metall –> Lunge Ihre Lösung ist korrekt
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Freitag, Dezember 21, 2012

Adventskrimi 21. Dezember - Flug nach Tokio



Wikipedia Magnus Manske

Als Homer aufwachte, kam ihm irgendwie alles etwas unwirklich vor. Schnell war ihm klar: Er war noch im Flieger – es war halb fünf Uhr morgens, in ca. 1 Stunde würden sie in Shanghai landen. Um 9.30 Uhr war der Anschlussflug zum Narita Airport in Tokio. Er konnte das alles immer noch nicht glauben. Neben ihm saß Colette Christi, die Freundin von Magali Lefour. Er erinnerte sich an gestern abend. Um etwa 20 Uhr hatte er eingecheckt, als er diese angenehme Stimme mit stark französischem Akzent neben sich gehört hatte „Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich auf den Flügen neben Sie setze?“ Er hatte sich umgeschaut und gedacht: Was für Augen! „Je m’apelle Colette Christi“. Ohne eine Antwort abzuwarten hatte diese reizende Erscheinung ihre Buchung sowie ihren französischen Pass beim Check-in abgegeben und nun saß sie neben ihm. Das Marzipan, was er in Toledo gekauft hatte, lag halb aufgegessen vor ihr. Sie schlief noch. Als sie in Neu Dehli abgehoben hatten, begann sie zu erzählen und Homer kam aus dem Staunen nicht raus. Sie war ein paar Tage vor ihm in Südafrika gewesen. Ihr Bericht klang absolut real. Sie hatten etwas von schrecklichen Versuchen erzählt und wirkte dabei genauso verschreckt, wie der Junge, den er gesprochen hatte. Auch Colette erzählte, dass Menschen verschwunden seien – auch Magali war seit ein paar Tagen nicht mehr gesehen worden und keiner konnte ihr sagen, wo sie war. Sie hatten Rotwein getrunken und beide waren irgendwann müde gewesen. Da sie noch ein paar Stunden zusammen im Flieger sitzen mussten, hatten sie beschlossen später noch ein wenig zu reden. Homer hörte von hinten eine leise, aber angeregte Diskussion von zwei Deutschen. „Deine Leberwerte sind hoch? Was heißt das? Und seit wann weißt du das? Ausleitungsverfahren? Du sollst pflanzliche Mittel nehmen? Und warum wartest du so lange, um mir das zu erzählen?“ Die Frau schien besorgt. Homer bat die Stewardess, die vorbei kam, um eine Tasse Kaffee. Noch war es relativ ruhig in dem Airbus. Homer genoss diese Stille, während er seinen Gedanken nachhing. Sie würden mittags in Tokio landen. Abends hatte er seinen Vortrag. Er holte sein Ipad raus und öffnete den Kalender: am 22.12. würde er um 16:45 Uhr mit United nach New York fliegen, Ankunft in JFK 15.15 Uhr Ortszeit. Milton wollte ihn abholen - dann musste er dringend mit ihm sprechen. Homer sammelte seine Gedanken, schloss die Kalender und öffnete den Vortrag. Er las ihn kurz durch. Kein Problem, dachte er sich und machte den kleinen elektronischen Helfer wieder aus. Er atmete tief ein und sah zur Seite. Diese Colette Christi war ein wirklich hübscher Anblick. Und ein helles Köpfchen. Vielleicht konnte er sie überreden auch nach New York zu kommen, um mit ihm gemeinsam mit Milton zu reden 
...

Die schulmedizinische Kommission E (zur Beurteilung der Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Phytotherapeutika) hat nur drei Pflanzen für das Anwendungsgebiet „Leberschutz“ anerkannt:
Artischocke, Mariendistel und Soja in Form von Phospholipiden.
Die genannten Pflanzen schützen die Leber vor Giftstoffen, fördern die Regeneration und lindern Verdauungsbeschwerden im Oberbauch mit Völlegefühl.
Die Behandlungsschwerpunkte der Pflanzen sind:
Artischockenblätter bei toxischen Leberschäden, abnehmender Leistungsfähigkeit und Verdauungsbeschwerden
Mariendistelsamen bei Verdauungsbeschwerden, chronischer entzündlicher Hepatitis, Leberzirrhose, Fettleber, toxischen Leberschäden, Autoimmun-Hepatitis, Knollenblätterpilzvergiftungen, abnehmender Leistungsfähigkeit
Sojaphospholipide bei chronischer Hepatitis, toxischen Leberschäden.
Hier findest du Bilder von insgesamt 5 leberwirksamen Pflanzen.
Ordne die Bilder den Pflanzennamen zu.
294f5087c3175fbcc6f1852555fca08e.jpg
passt zu Schöllkraut Ihre Lösung ist korrekt
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passt zu Löwenzahn Ihre Lösung ist korrekt
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passt zu Artischocke Ihre Lösung ist korrekt
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passt zu Mariendistel Ihre Lösung ist korrekt
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passt zu Soja Ihre Lösung ist korrekt
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Donnerstag, Dezember 20, 2012

Adventskrimi 20. Dezember - Homer und der ayurvedische Arzt



Bukara hotelierindia.com
Homer freute sich auf das Abendessen im Bukara. Sein Freund Chris Sharma hatte ihn dorthin eingeladen, weil es relativ leicht vom Kongressgelände aus zu erreichen war und außerdem in der Nähe des großen Parks lag, was die Luft natürlich deutlich verbesserte….Nachdem sie sich freudig umarmt hatten setzten sie sich in dem sehr rustikal eingerichteten Lokal an einen niedrigen Tisch. Chris hatte natürlich vorbestellt und er war positiv überrascht, dass es tatsächlich sofort klappte. Die junge Dame, die am Eingang so unglücklich drein schaute hatte wohl nicht dasselbe Glück gehabt. Homer hatte natürlich gleich mit ihr geflirtet und nun ermunterte Chris ihn: „Frag sie doch ob sie sich zu uns setzen möchte, es ist ja noch Platz.“
Schon bald stellte sich die etwa 30jährige, attraktive Amerikanerin kurz als Cassandra Lieman, Psychologin vor. „Mein Kollege hat kurzfristig abgesagt und die Tischreservierung hat auch nicht geklappt. Vielen Dank, dass Sie so freundlich waren…“
In dem folgenden Gespräch erfuhren die Freunde, dass Cassandra an dem 12th Indian Science Communication Congress als Beobachterin ihres Institutes in der Nähe von San Antonio teilnahm. Schon wieder Noetic science, dachte Homer….
Noch bevor Homer sich vergewissern konnte, kam das Essen und Cassandra zeigte endlich ein erlöstes Lächeln: „Oh, mein Magen hat schon sehr geknurrt! Herrlich so ein Curry!“
Homer wollte nicht bohren und so erzählte er von seiner gestrigen Tour zum Taj Mahal
„Wissen Sie“ sagte die Psychologin zwischen einem Mundvoll Reis und dem anderen schon wieder mit gequältem Lächeln, „wenn wider Erwarten doch alles gut geht, dann könnte ich schon im März wieder hier sein und zwar genau in Agra bei der jährlichen Konferenz am Dayalbagh Educational Institute.“
Sie wirkte irgendwie erschöpft, bedrückt.
„Sie sehen so aus, als bräuchten Sie eine Hydrations Therapie.“ bemerkte Chris bemüht freundlich. Homer machte sich schon Sorgen, dass sie es falsch verstehen könnte, der erste Eindruck war trügerisch gewesen und unter ihrem Makeup zeigte Cassandra eine fahle, etwas faltige Haut.
Er war erleichtert zu hören: „Wirklich? Das hat der Arzt gestern auch gesagt. Trinken Sie viel Wasser sagte er, Sie haben einen Harnwegsinfekt, und Antibiotika wollte er mir auch geben. Ich hatte auch etwas Fieber, aber heute ging es mir eigentlich schon etwas besser,“ seufzte sie.
Chris winkte den Kellner heran und 2 Minuten später stand ein großes Glas mit stark verdünntem Rosenwasser vor Cassandra. Sie wollte protestieren, aber Chris forderte sie auf zu trinken: „Ich bin ayurvedischer Arzt, ein Vaidya, das heißt ich bin „einer der weiß“, vertrauen Sie mir.“
Er rückte näher zu ihr heran und legte 3 Finger auf ihr Handgelenk, während er es mit dem Daumenballen unterstützte. Dann lehnte er sich zurück und schloss die Augen. Es wirkte als ob er in der einen stillen Minute seine langjährige Erfahrung sammelte um der inneren Geschichte seiner Patientin zu lauschen.
Als Vaidya Sharma seine Augen wieder öffnete fragte er: „Haben Sie schon länger Probleme mit dem Hals?“
Die Amerikanerin nickte mit offenem Mund. Dann drückte der Vaidya etwas stärker und stellte in schneller Folge mehrere Fragen.
„Knirschen Sie mit den Zähnen?“
„Lassen Sie oft Mahlzeiten ausfallen?“ Beides Mal nickte sie, immer noch sprachlos.
„Haben Sie die Neigung Ihre wahren Gefühle zu unterdrücken?“

Vaidya Sharma fing die Fragen auf, die aus Cassandras Augen zu schießen schienen: „Der Puls verrät uns viel über das Innerste des Körpers und wir Vaidvas sind darin geschult die Signale zu erkennen. Ihr Puls erzählt mir viel über sie, aber auch Ihr Gesicht, Ihre Haut und Ihre Augen. Heute haben wir nicht die Zeit darüber zu sprechen und sicher wünschen Sie das jetzt auch gar nicht.“
Er riss ein Blatt Papier aus seinem Notizbuch und reichte es ihr zusammen mit einem Stift:
„Schreiben Sie jetzt bitte hier Ihre Verschreibung auf, nein, keine Widerrede…
1. Reiben Sie sich jeden Morgen am ganzen Körper mit warmen Sesamöl ein und massieren Sie es ausgiebig ein, dann baden Sie.
2. Trinken Sie jede halbe Stunde eine Tasse warmes Wasser.
3. Nehmen Sie zum Kochen immer reichlich Koriandersamen, die Sie vorher frisch zerstoßen haben
4. Essen Sie mittags immer einen Esslöffel voll Rosenblätter
5. Nehmen Sie sich jeden Morgen und Abend 20 Minuten Zeit und Ruhe für sich
Cassandra schrieb mit und als nichts mehr kam, fragte sie: „Keine Medizin?“
Chris lächelte: „Ihr Puls sagt mir, dass Sie eine starkes Immunsystem haben, Sie brauchen nicht mehr zur Heilung. Lernen Sie sich und Ihren Körper kennen und was beide in Harmonie zueinander bringt.
Um jedoch nicht wieder krank zu werden nutzen Sie die Gewürze und hören Sie auf Ihr Herz. Und machen Sie sich keine Sorgen, Sie werden im März wieder kommen und nichts Schlimmeres als das was sowieso jeden Tag geschieht, wird am 21. Dezember geschehen. Wir werden weiterhin die Chance haben das Richtige zu tun und es dennoch versäumen…aber das ist eine andere Geschichte.“
Homer hatte all dem gebannt zugesehen und wieder war er voller Bewunderung für seinen Freund. Sie hatten zusammen studiert, aber Chris war in die Heimat seiner Vorfahren zurückgekehrt und hatte dies über 5000 Jahre alte Heilsystem erlernen wollen und er war wirklich schon sehr weit gekommen!

Anmerkung:
Hier Einiges zu den sogenannten Doshas

VATA: schlank gebaut, trockene Haut, harte Nägel, unruhige Bewegungen, flatterhaftes Gemüt

PITTA: starker Puls, heißer Urin, gerötete Haut, laute Stimme, übertrieben Emotionen

KAPHA: kräftig gebaut, weiche Haut, dickes, leicht fettiges Haar, langsame Verdauung

Chris Sharma sagt dazu: Jaja, die Doshas....man könnte sie die Schlüssel zur Ayurvedischen Heilung nennen. Unglücklicherweise sind sie allerdings in diesen ungeduldigen Zeiten zu einer Art Abkürzung zum Verständnis der Ayurveda geworden. Leute meinen sich sehr schnell in einem bestimmten Dosha Typ wieder zu erkennen und dann sogar danach zu leben was ihnen Tabellen sagen. Aber das wird der Ayurveda nicht gerecht, genauso wenig wie Psychologie nur Freud ist.


1. Frage
Aus welchem Land stammt die traditionelle Heilkunst?
Nicht ausgewählt China
Ausgewählt Indien Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt Sri Lanka
2. Frage
Was bedeutet das Wort Ayurveda wörtlich übersetzt?
Nicht ausgewählt Weisheit der Natur
Ausgewählt Wissen über das Leben Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt Gesundheit des Körpers
3. Frage
Wie heißen die drei Konstitutionstypen ("Doshas") im Ayurveda?
Ausgewählt Vata, Pitta, Kapha Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt Kata, Papha, Vitta
Nicht ausgewählt Kipha, Vita, Patta
4. Frage
Wodurch entstehen nach ayurvedischer Lehre Krankheiten?
Nicht ausgewählt Durch mangelnde spirituelle Hingabe
Ausgewählt Durch Ungleichgewicht der Doshas Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt Durch den übermäßigen Verzehr roher Lebensmittel
5. Frage
Was versteht man unter Ghee?
Nicht ausgewählt Den traditionellen Stirnguss, bei dem Giftstoffe aus dem Körper gespült werden
Nicht ausgewählt Ein mineralisches Heilmittel, das ausgleichend auf die Doshas wirkt
Ausgewählt Geklärte Butter, die zum Frühstück eingenommen wird Ihre Lösung ist korrekt
6. Frage
Was versteht die ayurvedische Lehre unter dem Begriff Agni?
Nicht ausgewählt Eine Synchronmassage mit viel Öl
Ausgewählt Das Verdauungsfeuer, das unsere Nahrung in verwertbare Bestandteile spaltet Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt Schlacken, die sich im Körper durch Ungleichgewicht der Doshas ansammeln
7. Frage
Warum schätzt die ayurvedische Lehre den Ingwer?
Nicht ausgewählt Er wirkt entzündungshemmend
Ausgewählt Er spendet Energie und regt die Verdauung an Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt Er löst Ängste und beruhigt
8. Frage
Was ist mit Panchakarma gemeint?
Ausgewählt die innere Reinigung des Körpers durch fünf Verfahren Ihre Lösung ist korrekt
Nicht ausgewählt die Pulsdiagnose von Krankheiten
Nicht ausgewählt ein Lehrmeister für ayurvedische Medizin (Fragen von bym.de)

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